Zur Eröffnung des traditionellen Adventsba
steln in der Cafeteria der Peter-Pan-Schule begrüßte die Schulleiterin Frau Wende am 27. November zahlreiche Schüler, Eltern, Lehrer und Erzieher. Danach stimmten wir mit 17 C
horkindern drei Lieder unseres Weihnachtsprogramms an, bei denen die über 100 Gäste kräftig mitsangen und klatschten. Nach dem Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ folgte das Medley „Fröhliche Weihnacht ü
berall“ und zum stimmungsvollen Abschluss „Weihnachten steht vor der Tür“. Nach dem Auftritt bedankte sich die Schulleiterin bei den Chorkindern für die gelungenen Darbietungen, die sich nach dem Umziehen an den vielen Ständen und bei den interessanten Aktionen amüsierten.
Autor: BerndEngling
59. Familiensingen der Marzahner Promenaden-Mischung
Aus der Pressemitteilung des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf vom 18.11.2019
Am Sonntag, dem 1. Dezember 2019, von 15:00 bis 17:00 Uhr, lädt die “Marzahner Promenaden-Mischung” zum 59. Familiensingen bei Kaffee und Kuchen in das Kulturgut Marzahn, Alt-Marzahn 23, ein. Dargeboten wird das Programm „Winterzeit – schöne Zeit“ mit Winter- und Weihnachtsliedern und Tänzen. Auf Vorschlag des Publikums werden mit Hilfe der ausgelegten Texte gemeinsam Weihnachtslieder gesungen. Der Eintritt ist frei. Im Rahmen des Alt-Marzahner Adventsmarktes gibt es auch im Hof des Kulturguts und in der Keramikscheune „Schamottchen“ vielfältige Angebote.
Anschließend stimmt das Chorensemble gemeinsam mit sechs weiteren Chören Advents- und Weihnachtslieder beim 2. Adventssingen Marzahn-Hellersdorf ab 18:00 Uhr auf der Bühne vor dem Bezirksmuseum auf dem Alt-Marzahner Dorfanger an. Dazu sind Jung und Alt ebenso herzlich eingeladen.
Wilhelm Busch auf Seefahrt
Nach 25 Jahren führten wir am 7. November die 494. und damit letzte Mitsingeveranstaltung durch. Kapitän Bernd war mit Suela, Liza, Van Anh, Lina mit dem Schiffsjungen Hein, Leana und Elisabeth und ihrem Programm „Eine Seefahrt, die ist lustig“ zu Gast in der Wilhelm-Busch-Grundschule. Über 160 Hortkinder sangen, schrien, klatschten und tanzten bei den Liedern begeistert mit. Am Schluss verabschiedeten sie uns mit riesigem Beifall.
Ein Treffen mit guten Freunden
Aus der Stadtteilzeitung „Die Hellersdorfer“ vom November 2019
Marzahn-Hellersdorf und Lauingen feierten ihre Städtepartnerschaft
Seit 20 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen Marzahn-Hellersdorf und dem bayerischen Lauingen. Nachdem Vertreter Lauingens im Juni zur großen Geburtstagsparty des Bezirks in die Gärten der Welt gekommen waren, brach nun eine Delegation aus MarzahnHellersdorf mit zwei Bussen zum Gegenbesuch auf. Im Ratssaal der schnuckeligen Donau-Stadt unterzeichneten Marzahn-Hellersdorfs Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke) und Lauingens Rathaus-Chefin Katja Müller (CSU) eine Absichtserklärung über die Fortsetzung der Ost-West-Freundschaft. Darauf folgte eine Podiumsdiskussion zum Thema „40 Jahre Marzahn-Hellersdorf – 30 Jahre Mauerfall und 20 Jahre Städtepartnerschaft“ mit Redebeiträgen von Petra Pau (Linke) sowie der ehemaligen Bürgermeister Harald Buttler (Linke) und Georg Barfuß (CSU, FDP), die am 10. Juni 1999 die Partnerschaft besiegelt hatten.
Während des Aufenthalts vom 3. bis 6. Oktober gestalteten die mitgereisten Mitglieder des Marzahner Kammerchors, der Marzahner Promenaden Mischung und des Tanzstudios „Konfetti“ gemeinsam mit der Lauinger Stadtkapelle ein kulturelles Programm. In den zahlreichen Gesprächen am Rande der Veranstaltungen trafen sich nicht nur alte Bekannte wieder. Sichtbar herzlich wurden auch neue Freundschaften geschlossen und in diesen Tagen gepfegt. „Gegenseitige Vorurteile gab es vorab natürlich nicht. Und falls unterschwellig doch, so lösten sie sich schnell in Nichts auf“, schilderte Udo Schulz, Vorsitzender des Marzahner Kammerchors, seine Eindrücke.
Was Lauingen mit Marzahn verbindet
Aus der „Donau-Zeitung“ vom 07.10.2019
Jubiläum Seit 20 Jahren sind die Herzog-Georg-Stadt und der Berliner Bezirk Partner. Das wurde nun mit einem Festakt gefeiert. Doch die Anfänge dieser Beziehung waren nicht einfach. Und so manche Unterschiede bestehen bis heute
Lauingen. Es war eine für damalige Verhältnisse „politisch unkonventionelle Begegnung“, die da Ende der 1990-er Jahre zwischen Lauingen und Marzahn-Hellersdorf stattfand. So bringt es Harald Buttler, der damalige PDS-Bürgermeister des Berliner Bezirks, auf den Punkt. Die „rote Hochburg“ Marzahn sei auf die „schwarze Hochburg“ Lauingen getroffen – und mit Buttler und Georg Barfuß ein linker auf einen konservativen CSU-Bürgermeister. „Wir haben damals das praktiziert, was im Vertrag der Deutschen Einheit steht!“, betont Buttler und meint damit die freundschaftliche Begegnung innerhalb des ehemals geteilten Landes – trotz der Unterschiede.

20 Jahre ist die Städtepartnerschaft zwischen Lauingen und Marzahn-Hellersdorf nun alt. Zum zweiten Mal wurde sie am Wochenende erneuert. Buttler und Barfuß, die den ersten Freundschaftsvertrag 1999 unterzeichneten, sind längst nicht mehr im Amt. Die Unterschrift auf der erneuerten Absichtserklärung leisteten am Samstag die aktuellen Bürgermeisterinnen Katja Müller (CSU) und Dagmar Pohle (Die Linke). …
Die beiden Städte sind in den vergangenen Jahren in gewisser Weise zusammengewachsen. Immer wieder besuchen Delegationen aus Lauingen Berlin und andersherum. Der Marzahner Kinderchor „Promenaden-Mischung“ und der Marzahner Kammerchor treten regelmäßig in Lauingen und Umgebung auf. Und vor allem gemeinsame Fußball- und Volleyballturniere sowie regelmäßige Radtouren in Schwaben, Berlin und Brandenburg haben viele Lauinger über die Jahre mit den Marzahnern verbunden.
Insgesamt vier Tage war die aus zwei Bussen bestehende Delegation aus Marzahn zu Besuch. Neben der Feierstunde im Rathaus stand auch die Musik im Vordergrund: Die Berliner Gäste und die Jugendgruppe der Stadtkapelle Lauingen spielten Konzerte. Den Besuch nahm die Stadt auch zum Anlass, ein neues Schild auf dem Löwenkreisel zu enthüllen. Darauf zu sehen sind drei Richtungspfeile, die die Entfernung zu den drei Partnerstädten Marzahn-Hellersdorf, Segrè und Treviglio anzeigen.
Jonathan Mayer